Lydia van Fondern – Portraits und noch viel mehr…

Fasziniert von Gesichtern, versuche ich, Emotionen einzufangen und meine Interpretation dieser wiederzugeben.
Sicherlich nicht ohne ein Stück von meinem Inneren preiszugeben. Und natürlich mit der Hoffnung, auch im Betrachter Gefühle zu wecken, ihn mit meinen Bildern zu berühren.

Hauptsächlich arbeite ich mit Pastellkreiden, benutze dabei sehr viel meine Hände – der Blick in den Spiegel sagt mir nur zu oft, dass meine Nase auch mitgeholfen haben muss. Ich liebe den direkten Kontakt mit dem Medium und dem Papier, es ist fast fast wie eine Berührung der Gesichter.

Wer bin ich?

Lydia van Fondern wurde 1971 in Neheim geboren und hat 1991 am (damals noch) Graf-Gottfried-Gymnasium das Abitur gemacht. In den Jahren darauf schloss sie in Bayern eine Ausbildung zur Bereiterin ab („studieren kann man ja immer noch“), um dann zwei Jahre später auf eine kleine griechische Insel auszuwandern. Dort hat sie Familie gegründet, hat einen 17jährigen Sohn. Seit zwei Jahren widmet sie sich nach über 25 Jahren Pause ganz der Kunst.

Die Leidenschaft der Kunst

Zu meinen ersten Kindheitserinnerungen gehört das Zeichnen. Es war schon immer da. Nach der Schule kam dann das Leben dazwischen. Unentschlossenheit, ständiges Weglaufen und Verstecken, die Angst nicht gut genug zu sein, führte mich auf eine kleine griechische Insel, wo ich seit über 20 Jahren lebe. Erst die erneute Berührung mit der Kunst nach einem Vierteljahrhundert half mir, mich selbst zu akzeptieren und zu mir zu stehen. Sie hat mein Leben grundlegend verändert.

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